The 2016 RunInc. Spring-Shoe-Guide for Men And Women


Words by Daniel Marik | Blog, Lifestyle, Produkt News & Review, Rob testet

Prelude:

Mitte März 2016 – die Tage werden wieder länger und auch die Temperaturen nehmen wieder freundlichere Dimensionen an. Die ersten Wettbewerbe stehen für den Einen oder Anderen an. ROB testet diesmal nicht – ROB stellt vor ….. und mit ihm die Crew von RunInc. mit Alfred, Stani, Christoph, Jürgen und dem Chef himself – Lukas. Von Läufern – für Läufer. Wir geben Euch zusammen einen Überblick über die aktuellen Modelle der kommenden Frühjahrssaison 2016. Das tun wir mit vereinten Kräften. Gemeinsam schaffen wir es den ersten RunInc. Shoe-Guide zu erstellen 😉

Wir haben insgesamt 30 Paar für Euch unter die Lupe genommen und uns entschieden, jeweils das zusammengehörende Damen- und Herrenpaar zu skizzieren. Somit stehen Laufschuhe aller bei RunInc. erhältlichen Marken zu Eurer Inspektion bereit. Es steht also 1:1 im Geschlechterkampf bei RunInc. Seht zunächst immer das Herrenmodell und darauf folgend die Damenvariante. Dort wo die Modelle gleich sind, haben wir den Vermerk „UNISEX“ im Titel festgehalten.

Holt Euch Appetit und denkt auch an Eure Füße. In der Literatur, Wissenschaft und Forschung heiß umstritten ist die Anzahl der Kilometer und Jahre, die ein Laufschuh seine ursprünglichen Grundeigenschaften behalten kann. ROB lässt sich hier bestimmt zu keiner Aussage hinreißen, für ihn ist jedoch klar, dass aus orthopädischen Rücksichten nur mit einwandfreiem Schuhwerk in die neue Saison gestartet wird. DAS SIND DEM SPORTLER SEINE FÜSSE UND DER BEWEGUNGSAPPARAT WERT!!!.

Bei RunInc. könnt ihr den optimalen Schuh unter Zuhilfenahme der einzigartigen Druckmessplatte finden und auch auf mehreren Belägen (darunter Kunstrasen, Tartan, Asphalt, …) antesten. Neuen Bestzeiten im RunInc. Strava Club steht dann nichts mehr im Weg. Einen ersten Vorgeschmack wollen wir Dir schon online verschaffen. LOS GEHTS!

1.) BROOKS – Pureflow 5, Farbe: Nightlife/Black, Kategorie: Natural – Neutral, UVP: 120 Euro

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Los geht es mit der mittlerweile 5ten Auflage des Pureflow. Es wird schon einen Grund haben, warum mir Lukas Bauernberger diesen Schuh als den Ersten in die Hand drückt um ihn auf SD-Karte zu bannen. Gut sieht er aus – ich habe ihn schon mehrmals im neuen Kleid begutachtet. Die erste Auflage dieses neutralen Natural-Running Modells von Brooks findet sich seit Jahren in meiner Laufschuhsammlung und wird immer wieder einmal zum Einsatz gebracht. Ich denke aber, dass es dieses Jahr zu einer persönlichen Aktualisierung meiner Sammlung kommen wird, denn das Äußere Erscheinungsbild des Pureflow 5 in neongelb/schwarz ist sensationell.

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Der Schuh ist direkt, minimalistisch und auf der harten Seite angesiedelt. Ein sehr guter Zweitschuh der Deine Fußmuskulatur mit neuen Trainingsreizen herausfordert und stärkt. Seine tiefen Flexkerben führen zu sehr gutem Abrollverhalten. Geringe Sprengung unterstützt das natürliche Laufgefühl und das Obermaterial begeistert durch seine nahtfreie Machart.

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2.) NIKE – Lunar Epic, Farbe: Black/Voltage Green, Kategorie: Comfort – Neutral, UVP: 180 Euro

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„Bamm Oida!“ hätt’s vor einigen Jahren in der Krocha-Szene beim Auftritt des Lunar Epic von Nike geheißen. Ein Auftritt im wahrsten Sinne des Wortes, denn der Lunar Epic tritt außergewöhnlich und extravagant in Erscheinung. Der Schuh hatte am 3. März 2016, gemeinsam mit der RunInc. Store-Eröffnung Geburtstag und hat somit (für ein paar Laufverrückte Wiener) bereits Geschichte geschrieben. Bei diesem Schuh ist wirklich nahezu alles anders und obwohl ROB im ersten Ansatz äußerst skeptisch war, hat sich sein Meinungsbarometer in die um 180 Grad entgegengesetzte Richtung gewendet.

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Der Lunar Epic ist modern und urban. Durch sein Sockenähnliches Tragegefühl spielt er in der komfortablen Oberliga mit. Die neue Schaftkonstruktion verspricht optimierten Halt. Dieser wird durch das Flyknit-ähnliche Obermaterial verstärkt und soll in Verbindung mit der durchgehenden Lunarlon Sohle, welche nun zur Dämpfungsverbesserung mit lasergeschnittenen Rillen versehen ist, die Krone unter den Komfortschuhen in Besitz nehmen. Die Sohle zeigt sich mit noch nie zuvor gesehenen Druckverteilungsfeldern, welche ebenfalls „Lasercut“ gearbeitet sind und einfach nur neugierig machen. ROB outet sich: „Ich will diesen Schuh testen und werde das auch im Rahmen eines Testtages bei RunInc. tun.“

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3.) SAUCONY – Type A, UNISEX, Farbe: ViZiPRO Orange/Red, Kategorie: Spees – Neutral, UVP: 120 Euro

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Der Type A hieß in seiner letztjährigen Herausgabe noch Type A6 und sollte nun das Kürzel A7 tragen. Weshalb sich SAUCONY gegen Fortführung der Nummerierung entschieden hat ist unklar, klar ist jedoch, dass der Type A weiterhin eine ganz eine heiße Nummer unter den absolut minimalistischen Leichtgewichts- und Wettkampfschuhen ist. Klar ist auch, dass dieser Schuh keinem Anfänger und Quereinsteiger zu empfehlen ist. In ROBs Sammlung befinden sich sowohl Type A5 und Type A6 – beide finden jedoch für ihn bei Distanzen über 10km das Ende ihres persönlichen Einsatzspektrums. Bis dorthin sind sie aber extrem direkt, ehrlich und bieten eine hervorragende Rückmeldung, was eine hohe Konzentration auf die Lauftechnik ermöglicht. Der minimalistische Aufbau und die geringe Dämpfung fordern den Fuß und die Wade jedoch auch stets aufs Neue. Das bedeutet, dass bei Distanzen ab dem Halbmarathon für den Einsatz des Type A tatsächlich Schluss ist, bedeutet aber auch dass im Training damit sehr schnelle Intervalltrainingseinheiten und Tempodauerläufe zu zusätzlichen Trainingsreizen führen.

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Das leichtgewichtige Mesh-Material wird mit Flex-Film Einsätzen verstärkt und führt zu einer sehr komfortablen Passform am Oberfuß. Der Type A ist Definit auch mit einem Auge auf Triathleten ausgelegt. Das erkennt man an mehreren Merkmalen: zum Einen sind es die Einstiegshilfen in Form von Schlaufen an der Zunge und an der Fersenkappe, die ein schnelles Einsteigen in den Schuh ermöglichen. Zum Anderen sind es aber auch die Lüftungs- und Wasseraustrittsöffnungen in der Sohle, die bei Läufen in der sommerlichen Mittagshitze, dann wenn vom Rad auf Laufen gewechselt wird, von großer Hilfe sind. So mancher Becher Wasser findet das Ende seiner Kühlwirkung dann im Schuh und wird über diese Öffnungen dann wieder der Natur zurück gegeben. Dadurch wird eine Überschwemmung im Schuh verhindert. Der Type A ist kein Schuh für jeden Tag, aber wenns schnell, intensiv und fordernd sein soll, so ist dieser Schuh jedenfalls in der näheren Auswahl.

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4.) ASICS – FuzeX, Farbe: Bleue/Orange, Kategorie: Comfort – Neutral, UVP: 130 Euro

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Ganz neu bringt ASICS den FuzeX im heurigen Jahr und will Lifestylekomponente und Laufschuhperformance kombinieren. Im Vorfuß kommt wasserbeständiges Mesh-Material zum Einsatz welches den Fuß schützt. Eine Fersenstütze bietet zusätzliche Stabilität und mit der Two-Foam Technologie kommt zusätzliche Dämpfung und Schutz auch im Bereich der Sohle zum Einsatz. Das weist den FuzeX als Allrounder mit leichtem Hang zum losen Untergrund und teilweise auch einfachem Geländelauf aus.

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In unserem Wordrap beschreiben wir den FuseX zusammenfassend als modernen Schuh mit guter zusätzlicher Stützfunktion und überdurchschnittlichem Schutz für den Fuß. Sehr schön schimmert das Blau am Oberfuß des Herrenmodelles und bildet einen schönen Kontrast zur orangen Sohle.

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5.) SALOMON – S-Lab Sonic, UNISEX, Farbe: Red/White, Kategorie: Speed – Neutral, UVP: 180 Euro

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Aus dem Salomon-Labor kommt mit dem S-Lab Sonic ein kompromisslos auf Performance und leichtgewicht ausgelegter neutraler Schuh. Das Einsatzgebiet ist klar: wo es schnell sein soll, da ist er auch unter Inkaufnahme von Lücken in der Komfortabilität daheim. Er ist ein Leichtgewicht und stellt das Topmodell unter den 2016 neu positionierten Straßenmodellen Salomons dar. Der Sonic vereint eine Vielzahl von Salomon-Technologien und kann mit- und ohne Socken gelaufen werden.

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Der Aufmerksame Beobachter bemerkt, dass Salomon hier von der Quick-Lace Schnürtechnologie Abstand nimmt und ein simples und einfaches Schuhband einsetzt. Auch der S-Lab Sonic richtet sich bestimmt nicht an Laufanfänger, wird dem erfahrenen Läufer mit gut entwickelter Lauftechnik jedoch ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Die beim Sonic zur Anwendung gebrachten Technologien könnten im Rahmen eines Detailtests einige Seiten füllen – vielleicht demnächst bei ROB testet 😉

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6.) NEW BALANCE – 1500v2, UNISEX, Farbe: Orange/Red, Kategorie: Speed – minimal gestützt, UVP: 120 Euro

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Ein sowohl optisch als auch technologisch sehr interessantes Modell bringt NEW BALANCE mit dem 1500v2 auf den Markt. Gewicht als auch Machart und Optik machen klar wohin die Reise geht: Kurzausflug statt Weltreise ist angesagt – Hochgeschwindigkeitsflieger statt Pferdekutsche. Die REV-Lite Sohle bietet ausgezeichnete Rückmeldung und das Obermaterial ist nahtlos verarbeitet. Im Bereich der Fersenkappe findet man eine Schlaufe, die den raschen Einstieg in den Schuh erleichtert. Eine leichte Stütze verhindert das Einknicken im Mittelfußbereich und NEW BALANCE zeigt das Stützfunktion und Geschwindigkeit einander nicht ausschließen.

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Der 1500v2 hat hohen Stylefaktor und ist auch in seinem Segment „anders“. Am österreichischen Markt befindet er sich in einer Newcomerrolle, die ihn sehr interessant macht und seinen Träger als den „Connaisseur“ unter den Läufern zu identifizieren vermag. Dass dieser Schuh in einer Prototypenversion im Oktober 2014 durch den deutschen Triathleten Sebastian Kienle zum Ironman Weltmeisterschaftstitel in Hawaii geführt wurde (oder umgekehrt 😉 ) zeigt seine Gene. Einen Marathon damit unter die Beine zu nehmen, Bedarf schon einiges an Lauferfahrung. Ein Schuh, dem ROB auch gerne mal ein paar Test- und Wettkampfkilometer spenden würde.

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7.) BROOKS – Transcend 3, Farbe: Blue/Lime, Kategorie: Comfort – gestützt, UVP: 170 Euro

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Von Brooks kommt der Transcend in der dritten Auflage. Er glänzt mit hoher Stabilität bei geschmeidigem Abrollverhalten. Der Transcend ist ein technisch ausgereifter Schuh, der auch durch lasergeschnittenes Mesh-Obermaterial besticht. Weicher Innenaufbau führt in Verbindung mit stark gepolsteter Ferse zu hohem Komfortfaktor. Hier handelt es sich um einen Schuh den man jedenfalls auch Quereinsteigern und Anfängern empehlen kann. Aber auch Fortgeschrittenen Läufern, die eine starke Stützfunktion bevorzugen werden den Transcend bei langen Läufen zu schätzen wissen.

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Die Super-DNA Mittelsohle passt sich jedem Schritt an. Auffallend ist beim Transcend der Mittelfußbereich, welcher sehr breit baut. Dadurch wird extra Stabilität verliehen. Dieser Stabilitätsaufbau (wir nennen ihn liebevoll „Mugel“) wird auch in der Seitenansicht klar erkennbar und ist ein Alleinstellungsmerkmal des Transcend 3.

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8.) ASICS – Metarun, UNISEX, Farbe: Black/Gold, Kategorie: Comfort – gestützt, UVP: 250 Euro

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Hier ist er nun, der Metarun von ASICS, der lang angekündigt war. Kurz und knapp: ein Schuh für extravagante Läufer die das Besondere suchen. Kein Schuh für Hinz und Kunz. Der Metarun stellt die komprimierte Technologiekompetenz ASICS zum Stand 2016 zur Schau und das hat auch seinen Preis. Der Schuh ist in nur einer Farbkombination erhältlich und die passt zur restlichen Gestalt.

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Der Sohlenaufbau wartet mit einer Überraschung auf und dürfte auch die Triathlongemeinschaft damit ansprechen: aus dem Fahrradbau wird der Werkstoff Carbon übernommen und das Stützelement bei der Fußbrücke daraus gebildet. Fast zu schade um damit zu laufen. Mit dem Metarun gibt es somit ein Technologiepaket für Langdistanzläufer welches Komfort und Stützfunktion bei außergewöhnlichem Äußeren vereint. Man wird dich auf diesen Schuh ansprechen – sei dir dessen bewusst.

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9.) SAUCONY – Hurricane Iso2, Farbe: Red/White/Orange, Kategorie: Comfort – gestützt, UVP: 170 Euro

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Das gestützte Gegenstück zum von ROB bereits getesteten Triumph Iso2. Der Hurricane besticht mit der selben Klasse und Qualität wie sein neutrales Pendant und bietet eine wertvolle Alternative für jene Läufer die zum Einknicken neigen. Ob du dazugehörst findet RunInc. auf der Druckmessplatte zwar schonungslos, aber stets zu deinem Vorteil, heraus.

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Mit der Everun Technologie, welche für Langlebigkeit und ausgesprochen gute Dämpfungseigenschaften steht und dem hohen Komfortfaktor der sich daraus ergibt, empfiehlt sich der Hurricane Iso2 für Langstreckenläufe und als Trainingsschuh, dort wo große Umfänge und Kilometer absolviert werden. Der Isofit-Oberbau trägt einen wesentlichen Beitrag zur hohen Gesamtstabilität bei.

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10.) ASICS -Nimbus 17, Farbe: Black/Orange, Kategorie: Comfort – Neutral, UVP: 180 Euro

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Manche Evergreens halten sich über viele, viele Generationen. Im Falle des Nimbus von ASICS wird bereits die 17te Auflage präsentiert und es wird nicht seine Letzte sein. Es ist ein sehr komfortabler Schuh und er weist in unserer Vorstellungsrunde die dickste Einlegesohle auf.

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Der Nimbus ist definitiv Marathon-geeignet. Die flexible Sohle mit großen Flexkerben ermöglicht einen sehr guten Abdruck. Das neutrale Gegenstück des gestützten Gel-Kayano hält mit seinem Stretch-Mesh-Obermaterial auch hohen Tragekomfort bereit.

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11.) SALOMON – S-Lab Sense, UNISEX, Farbe: Red/White, Kategorie: Trail – Speed – Neutral, UVP: 180 Euro

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Vermutlich DER Salomon-Schuh schlechthin präsentiert sich mit dem S-Lab Sense. Dieser Trailschuh kann ohne Socke gelaufen werden. Viele Trailrunning Größen haben diesen Schuh um den Globus bekannt gemacht, und der noch immer auf Toplevel agierende Kilian Jornet läuft den Schuh beim UTMB®, dem „Ultra Trail Mont Blanc“, sowie weitere Trailrunning Bewerbe gewonnen. Das Leichtgewicht ist zum Siegen ausgelegt und verzichtet dabei auf Schnickschnack.

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Für steinigen Untergrund ausgelegt, ist in der Sohle ein Durchtrittschutz eingebaut. Dies sichert die Sohle vor Verletzungen, auch bei noch so spitzen Gegenständen. Jahrelang bewährte und weiterentwickelte Technologie verleiht dem Schuh herausragenden Grip bei hoher Flexibilität. Hinzu kommt sein leichtes Gewicht. Wenn man den S-Lab Sense „derreitet“, dann gibt es in seinem Segment wohl an ihm kein Vorbeikommen. Der Sense ist in seiner 5ten Auflage weiterhin mit dem Quicklace-Schnürsystem ausgestattet, wodurch rasche und unkomplizierte Weitenregulierung vor allem bei Läufen über der Marathondistanz ermöglicht wird. Überstehende Schuhbandreste werden in einem speziell dafür vorgesehenen Fach in der Sohle versorgt.

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12.) NIKE – Odyssey, Farbe: Black/Crimson, Kategorie: Comfort – gestützt, UVP: 160 Euro

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NIKE hat mit dem Odyssey sein stabilstes Modell mit in unserer Vorstellung. Mit dem Dynamic Support System verfügt es über eine besondere Stütztechnologie. Das im Oberschuh verwendete Meshmaterial ist Flyknit inspiriert. Der Odyssey eignet sich als täglicher Trainingsschuh.

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Mit einer dreifach verdichtete Schaumstoff-Mittelsohle und der Dynamic Support-Plattform verlangsamt sich  das Pronieren. Sie stützen den Fuß beim Aufsetzen und erhöhen die Stabilität.

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13.) NEW BALANCE- 1080v6, Farbe: Black/Red, Kategorie: Comfort – Neutral, UVP: 160 Euro

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Mit dem 1080v6 von NEW BALANCE habe ich mittlerweile schon mehrere Läufe absolviert. ROB testet den Schuh hier im Detail. Hier hat man es mit einem sehr gutmütigen Laufschuh zu tun, der vor allem Neulinge glücklich machen wird. Optisch liegt er voll im Trend und technologisch ist er State of the Art.

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Besonders erwähnenswert beim 1080v6 ist der breite Sohlenansatz im Vorfußbereich. Dies führt zu sehr großer Auflagefläche und damit verbundener Stabilität im Aufsatz. Das in der Toebox eingesetzte Obermaterial schmiegt sich gut an den Fuß und zeigt sich auch in Sachen Atmungsaktivität von der besten Seite. Der Schuh hat sich über einen längeren Zeitraum gut bewährt.

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14.) NIKE – Flyknit Racer, UNISEX, Farbe: Black/White, Kategorie: Speed – neutral, UVP: 160 Euro

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Kompromisslos – das ist das Wort das mir zum Flyknit Racer einfällt. Anfänger sind mit dem zur Olympia 2012 erstmals vorgestellten Schuh schlecht beraten. Die „Socke mit Sohle“ will aber auch genauso sein – mit Ecken und Kanten – nicht Everybodies Darling.

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Das im Vorfuß eingebaute Zoom-Air-Kissen sorgt für perfekten Abdruck. Das absolute Leichtgewicht ist auch ein optischer Leckerbissen, der in klassischen Farben jedes Laufoutfit komplettiert – dann wenn man es klassisch-konservativ mag.

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15.) SALOMON – Speedcross 3, Farbe: Methylblau, Kategorie: Trail, UVP: 150 Euro

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Nachdem heute schon ein paar Klassiker detaillierter betrachtet wurden, darf doch zuguterletzt der Dauerbrenner unter den Gatsch- und Matschschuhen nicht fehlen. Wildsauläufe in all ihren Ausprägungen bedürfen besonderem Grip und diesen zu leisten ist der SALOMON Speedcross 3 im Stande. In mehreren Varianten ist er erhältlich. Unter anderem auch als Gore-Tex Variante oder Österreichische Olympia Sonderedition in limitierter Auflage.

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Das markanteste Detail stellt bestimmt die Sohle dar. Sie spricht eine klare Sprache und macht unmißverständlich klar wo ihr Einsatzzweck liegt. Jedenfalls nicht hauptsächlich am Asphalt – dort würde sie nur all zu rasch durch zu große Reibung abgeschliffen. Auch hier wird ein herkömmliches Schuhband durch das Quicklace-Schnellverschlusssystem ersetzt. Durch das Rip-Stop-Obermaterial ist der Schuh besonders reißfest gearbeitet. Den Speedcross gibt es bei RunInc. in vielen neuen Farben.

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Alle vorgestellten Modelle bekommst Du bei RunInc. am Salzgries in 1010 Wien.

 
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