Brandaktuell testet Rob das Neue Topmodell der Trainingscomputer des finnischen Herstellers SUUNTO, die zur Gänze in Handarbeit in Finnland hergestellte SUUNTO SPARTAN ULTRA. Der Test wird in mehrere, periodisch erscheinende Beiträge aufgeteilt und es wird ein Langzeittest sein. SUUNTO wird die SPARTAN ULTRA mittels Softwareupdates noch in diesem Jahr einiges an Funktionalität dazugewinnen lassen. RunInc. hält Euch am Laufenden!

Allgemeines zur SPARTAN:

Die SPARTAN ist seit Mitte August 2016 im Handel. Sie wird in den zwei Ausstattungslinien ULTRA und SPORT erhältlich sein. Die höher ausgestattete ULTRA unterscheidet sich hierbei vor allem in den verwendeten Fertigungsmaterialien, der barometrischen Höhenmessung und unterschiedlichen Akkulaufzeiten. Die damit auch unterschiedlich aussehenden (Farbgestaltung) Ausstattungsvarianten werden mit und ohne Herzfrequenzgurt angeboten. Der Kunde hat somit die Wahl innerhalb der Modellpalette zwischen 499 bis 799 Euro zu investieren. Das ist nicht wenig Geld und damit darf die Erwartungshaltung durchaus hoch angesetzt werden.

Die SPARTAN wird die SUUNTO AMBIT 3 nicht ersetzen, sondern SUUNTOs Palette nach oben im Premiumsegment erweitern. Auszugsweise unterscheidet sich die SPARTAN ULTRA von der AMBIT 3 durch höhere Displayauflösung, Vibrationsalarme, Touchscreen (Farbe), Parameter zur Trainingssteuerung (Belastung, Erholungsratgeber, …), …

Wir testen das Modell SPARTAN ULTRA Black (HR) in mehreren Etappen und werden der Uhr im Detail auf den Zahn fühlen. Dabei erfolgen alle Betrachtungen aus der Sicht eines Triathleten. Die SPARTAN richtet sich mit ihrer starken Multisportausrichtung vor allem auch an diese Zielgruppe, was man bei Betrachtung der aktuellen Videos, Fotos und Beiträge auf der SUUNTO-Website gleich einmal ausmachen kann. Eine erste Prüfung wird die SPARTAN im Rahmen des Ironman 70.3 Ende August 2016 in Zell am See ablegen.

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Zum Veröffentlichungstermin sind mehrere Erweiterungen der Funktionalität durch SUUNTO angekündigt, daher:

  • Es wird nur das getestet und beurteilt was auch auf Consumerseite verfügbar ist.
  • Ankündigungen sind gut, werden aber erst dann erwähnt und beschrieben wenn diese auch umgesetzt sind.
  • Wir beschreiben nur was wir selbst gesehen, berührt, gehört, gefühlt, … habe.
  • Ankündigungen werden in einem späteren Blog zusammengefasst dargestellt. Im Vordergrund steht das, was jetzt schon zur Anwendung gebracht werden kann.
  • Nach Erweiterung des Funktionsumfanges durch Updates werden gesonderte Beiträge gepostet.

1.) You never get a second chance to make a first impression – Das Auspacken:

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Die SPARTAN kommt in schicker schwarzer Verpackung. Der Inhalt ist rasch beschrieben: Uhr, Ladekabel, Brustgurt, Ladekabel, Schnellstartanleitung und Garantiebestimmungen. Fertig! Mehr braucht es aber auch nicht.

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Die Uhr selbst besticht durch ihre Schlichtheit, welche durch die hochwertigen Materialen zusätzlich einen sehr hochwertigen Eindruck hinterlässt. Das hier ist robust! Das hier ist kein Plastikbomber! Das kratzfeste Saphirglas – eingefasst von einer Edelstahllünette – unterstützt den unkaputtbaren Charakter. Optisch und haptisch wurde hier ganze Arbeit geleistet. Apropos Lünette: Hier ist der GPS Empfänger eingebettet und somit wirkt das Äußere Erscheinungsbild aufgeräumter und schlanker als bei älteren AMBITs , wo der Empfänger noch außerhalb der Uhr zu finden war. Das Kautschukarmband ist geschmeidig und die Edelstahlschließe passt zur Lünette. Auf der rechten Seite befinden sich drei Edelstahlknöpfe, doch dazu später.

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Der beigelegte Brustgurt darf in mehrfacher Hinsicht Erwähnung finden: Zum Einen sind Verarbeitung und Materialwahl von höchster Güte. Der Gurt ist stufenlos verstellbar und wird mittels einfacher aber vielfach bewährter „Klammer fädelt sich in Schlaufe ein“-Methode geschlossen. Zum Anderen ist der Sensor der Serie „SMART“ auch intelligent. Das heißt, dass auch dann Daten gespeichert werden, wenn die Verbindung zur Uhr unterbrochen wird, wie das zum Beispiel beim Schwimmen der Fall ist. Die Datenübertragung erfolgt dann bei Wiederherstellung der Verbindung. Dem Schwimmkapitel werde ich mich noch im Detail widmen. Positiv hervorzuheben ist jedoch die Tatsache, dass dieser smarte Sensor überhaupt beigelegt wurde und dadurch Herzfrequenzmessung auch unter Wasser möglich wird. Annähernd Vergleichbare Gurte müssen bei Mitbewerbern extra erworben werden und kosten um die 100 Euro, wie ich selbst bereits leidvoll in der eigenen Geldbörse verspüren durfte. Ausstattungsplus somit für die SPARTAN.

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Die Verbindung mit dem USB-Lade- und Datenkabel erfolgt durch Aufsetzen des Kabelkopfes auf die Rückseite der Uhr. Durch starke Magneten wird das Kabel gehalten und dadurch über die Kontakte eine Verbindung hergestellt. Somit kommt die Spartan ohne einer klassischen Steckerverbindung aus, wodurch sie bis zu 100 Meter wasserdicht gebaut werden kann. Die Akkulaufzeit beträgt laut SUUNTO bis zu 26h bei Verwendung von GPS – und das mit guter Empfangsqualität. Starke Ansage! Damit kann im Langzeitausdauerbereich gepunktet werden – ob sich die Laufzeit in der Praxis jedoch bestätigt? Ich bin gespannt und überlege bereits wie ich das nachvollziehbar testen werde. Nachsatz: Die Akkuleistung des Modells SPARTAN SPORT soll ca. 10 Stunden geringer ausfallen.

Der Quickstart-Guide ist wirklich auf das Notwendigste beschränkt. Eine ordentliche Anleitung versteckt sich als pdf-Datei in den Tiefen des Internets (http://ns.suunto.com/Manuals/Spartan_Ultra/Userguides/Suunto_Spartan_Ultra_UserGuide_EN.pdf)

2.) Los geht’s! Erste Inbetriebnahme:

Bevor die Uhr zum ersten Mal konfiguriert wird ist es momentan noch unbedingt notwendig auf die aktuelle Firmwareversion zu aktualisieren. Tut man das nicht und führt eine spätere Aktualisierung durch, so gehen alle Einstellungen und gespeicherten Daten verloren.

Soweit kein Thema und heutzutage ist das ein gänzlich normaler Vorgang, aber an diesem Punkt bin ich an eine erste Grenze der SPARTAN gestoßen: Eine Verbindung mit einem Apple MacBookAir war nach dem Download der benötigten Software SUUNTOLINK nicht möglich. Mittlerweile hat sich aufgeklärt dass mit manchen Apple Computern derzeit noch keine Verbindung hergestellt werden kann. SUUNTO arbeitet an dem Problem und über das Ausweichen auf einen PC war mir nach einer fluchenden Stunde das Aktualisieren der Software auf die aktuelle Version 1.1.24 möglich. (Update Dezember 2016:  hinfällig/erledigt)

In diesem Moment ist wichtig zu erwähnen, dass eine Verbindung über Bluetooth mit einem iPhone und der SUUNTO-App namens MOVESCOUNT überraschend einfach und zuverlässig erfolgen konnte. Das ist deshalb wichtig, weil hiermit der einfachste und kabellose weg zur Synchronisation von Uhr und Onlineplattform erfolgen kann.

Wäre das nicht möglich und müsste ich jedesmal zur Synchronisation auf einen anderen PC ausweichen, so hätte ich hier das Handtuch geworfen. So aber ist das der selbe Vorgang wie bei meinem derzeitigen Trainingscomputer. Somit alles gut! (Update Dezember 2016: hinfällig/erledigt)

Die Erstkonfiguration stellt sich einfach und selbsterklärend dar. Es werden die üblichen Daten wie Sprache, Geschlecht, Gewicht, … abgefragt. Diese Daten werden in weiterer Folge zur Trainingsanalyse benötigt. Was mir sofort positiv auffällt ist die angenehme Vibrationsreaktion beim Tastendruck. Die Eingabe kann entweder mittels Tastensteuerung oder über den Touchscreen erfolgen. Wenn ich gerade über positive Ersteindrücke schreibe, so darf auf alle Fälle das Display und dessen hohe Auflösung nicht unerwähnt bleiben. Es werden damit sehr ansprechende Farbgrafiken realisierbar und die Datendarstellung kann in feinen Schriften erfolgen. Auch ist es ein sehr leuchtstarkes Display. Dieses Display war in dieser Qualität durch mich noch auf keinem anderen Trainingscomputer zu sehen.

Die Uhr am Handgelenk tragend, verspüre ich plötzlich einen Vibraalarm. Beim Blick auf den Bildschirm wird der Text einer SMS dargestellt. Somit ist klar, dass die SPARTAN auch Smartwatchfunktionen besitzt und die Nachrichten des iPhone anzeigen kann. Ob gleiche Funktionalität für Android-Systeme gegeben ist konnte durch mich nicht getestet werden. (Update Dezember 2016: Android möglich)

STRAVA hat sich als soziale Trainingsplattform in den letzten Monaten unentbehrlich gemacht. Auch SUUNTO hat die Zeichen der Zeit erkannt und kooperiert mit STRAVA. Eine automatische Übertragung der Aktivitäten (bei SUUNTO „Moves“ genannt), kann über MOVESCOUNT eingerichtet werden. Nach jeder Synchronisation finden sich die Daten in STRAVA wieder. Wer es noch ein bisschen professioneller und „more sophisticated“ mag, kann auch eine Verbindung mit seinem TRAININGPEAKS-Account herstellen.

Ich weiß nicht wo es besser angebracht wäre als hier, (m)einen Verdacht von Eitelkeiten zu äußern. Anders kann ich mir das Fehlen einer – durch einen Mitbewerber vor Jahren bereits fest etablierten – ANT+-Schnittstelle nicht erklären. Wenn auch mit Bluetooth Smart eine wesentliche, moderne und gute Möglichkeit zur Datenübertragung vorhanden ist, kann die Absenz von ANT+ bei einer Multisportuhr auf diesem hohen Niveau nicht nachvollzogen werden. Vor allem im Bereich des Radzubehörs sind viele (nahezu alle) relevanten Sensoren noch über ANT+ angesteuert. Dies betrifft vor allem Leistungsmesser (Wattmesssysteme) welche erst in homöopatischen Dosen mit Bluetooth verfügbar sind. Hier wird in Sachen Konnektivität Potenzial verschenkt – Schade. Das Fehlen einer WLAN-Schnittstelle bei der SPARTAN kann hier weit besser verschmerzt werden, da in meinem Fall mit der Bluetooth-Verbindung zum Smartphone das Auslangen gefunden wird.

3.) Die inneren Werte: Erste Menüebene.

Wir sind noch immer nicht bei des Pudels Kern, nämlich den Anwendung in der sportlichen Betätigung selbst. Trotzdem erscheint es nun erforderlich einen Blick auf die erste Menüebene zu werfen um einen Überblick über die einzelnen Hauptfunktionen zu erlangen.

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Ausgehend von der Uhrzeitanzeige wird entweder mittels wischen über den Touchscreen oder Knopfbedienung (unter Wasser, mit Handschuhen) geblättert. Nach oben geht es zunächst mal zum Training.

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Training: Hier sind die tatsächlichen Sportanwendungen unterlegt und mit einem Knopfdruck auf die mittlere Taste bzw. einfachem Druck auf den Touchscreen (= Bestätigen) kommt man zu deren weiterer Auswahl. Über 80 Sportarten sind gespeichert und mit jeweils unterschiedlichen und sportartspezifischen Anzeigefeldern durch SUUNTO vorkonfiguriert. Der Bogen spannt sich von z.Bsp. Laufen, Radfahren und Schwimmen über Wandern, Schilanglauf, Fußball bis hin zu Cheerleading, Yoga, Racquetball, Bowling, Cricket, usw. Hierbei soll jeder selbst beurteilen was er für sich benötigen kann. SUUNTO widmet sich damit aber auch einigen kleineren (Rand-)Sportarten und unterstreicht damit die Multisportausrichtung. Sympathisch, wie ich meine.

Zum Einen sind die Voreinstellungen der sportartspezifischen Anzeigefelder sehr bequem und bedürfen keiner weiteren Adaptierung. Zum Anderen wäre jedoch die freie Konfigurierbarkeit der Anzeigefelder ein tolles Feature um auf die individuellen Bedürfnisse des Sportlers reagieren zu können. Derzeit ist das noch nicht möglich (aber geplant). Clever ist aber die Lösung, mehrere Unterkategorien anzubieten um so spezifischer werden zu können. Laufen z.Bsp. wird in folgende Unterkategorien unterteilt: Laufen (Leistung), Laufen (Rennen), Laufen (Route), Laufen (Anfänger), Laufen (Intervall), Trailrunning (Anfänger), Laufband (Anfänger), ……. Und jede dieser Kategorien zeigt unterschiedliche Datenfelder und Bildschirme an.

Ein weiterer Knopfdruck nach oben bringt uns zu

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Navigation: Hier sind über MOVESCOUNT erstellte und abgespeicherte Routen anzusehen und abzurufen. Diese können in MOVESCOUNT auch aus .gpx-Dateien importiert und dann auf die Uhr synchronisiert werden. Dies ermöglicht eine vereinfachte Navifunktion, wo man einer vorgegebenen Linie in Echtzeit nachläuft oder -fährt und so über Wegpunkte zum Ziel geführt wird . Die Uhr verfügt über keine Kartendaten und Kartenbilder.

Des Weiteren ist im Navigationsmenü auch eine Kompassfunktion beinhaltet. Tut das was ein Kompass tut – und kann dies auch bei unexakter Ausrichtung (windschief, gekippt, …). Das nennt sich dann „digital tilt compensated compass“. Klingt kompliziert – ist es aber nicht 🙂

An dieser Stelle passt jetzt auch ein paar Worte über die verbaute Navigationshardware zu verlieren. Die SPARTAN ist mit GPS und GLONASS Empfänger ausgestattet. Die Nutzung beider globalen Positionierungsysteme (amerikanisch/russisch) führt zu einer ganz exakten Positionierung. Wer es also besonders exakt benötigt ist mit der SPARTAN bestens bedient.

Zur exakten Höhenbestimmung ist ein barometrischer Höhenmesser verbaut. Mit all diesen Features empfiehlt sich die SUUNTO SPARTAN besonders auch für Wander-, Trekking-, und Offroadaktivitäten.

Ein weiterer Klick nach oben führt uns zum

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Logbuch: Im Logbuch werden die einzelnen MOVES (Trainingsdateien) gespeichert und können dort abgerufen werden. Hier findet man also das persönliche Trainingstagebuch.

Trainings können hier nicht gelöscht werden und verbleiben auf der Uhr. Diese Funktion sollte meines Erachtens nach jedenfalls hinzugefügt werden.

Ein Klick oder Wischen weiter bringt uns zur

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Stoppuhr: Dahinter verbirgt sich eine einfache Stoppuhrfunktion.

Im obersten Menü findet man dann die

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Einstellungen: Die SPARTAN ist sehr einfach aufgebaut. Sie lässt dem Benutzer auch nicht viele Einstellmöglichkeiten über. Das ist bequem, für eine Sport- und Freizeituhr der Oberklasse würde ich mir aber mehr Personalisierungsmöglichkeiten wünschen. Das betrifft sowohl die allgemeinen Einstellungen als auch die sportspezifischen Einstellungen.

Die SPARTAN geht aber jedenfalls in Sachen Einfachheit einen neuen Weg, was sie sich mit ihrer guten Hardware und Akkulaufzeit auch leisten kann: Es sind solche „Kleinigkeiten“ wie zum Beispiel das Ausschalten der Uhr, das Ein- und Ausschalten von Bluetooth, … die ich trotz intensiver Suche nicht finden konnte. Somit läuft die Uhr im Dauerbetrieb und Bluetooth ist immer an. Sie kann sich das leisten, denn sie hält mit ihrem Akku locker eine Woche bei „normaler“ Nutzung durch. Somit liegt es vielleicht auch an mir, mich an diese „neuen“ Eigenschaften und Möglichkeiten zu gewöhnen und nicht alles selbst einstellen zu können. Positiv hervorzuheben ist die Möglichkeit in MOVESCOUNT Online die Einstellungen vorzunehmen und danach auf die Uhr zu synchronisieren.

Die  Einstellungen sind eigentlich selbsterklärend aufgebaut. In den allgemeinen Einstellungen werden Zeit und Datum, Sprache, Töne, Displayeinstellungen sowie die Userdaten konfiguriert. In weiteren Menüs können Konnektivitäts-, Navigations-, Barometrische- und Benachrichtigungseinstellungen verändert werden und es kann zur Personalisierung aus unterschiedlichen Zifferblattdesigns gewählt werden. Es gibt auch einen Flugzeugmodus, der die Sensoren abdreht.

Beim Blättern von der Uhrzeitanzeige nach unten kommt man zunächst zur

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Aktivitätsanzeige: Hier wird die Funktion des Aktivitätstrackers dargestellt. Die Anzahl der Schritte des Tages kann eingesehen werden.

Weiter nach unten geblättert kommt man zur vorletzten Anzeige, der

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Trainingsübersicht: Hier wird eine Übersicht des Gesamttrainings dargestellt. Auf dem Foto sieht man zunächst nur eine Laufeinheit und einen kurzen Triathlon. Durch klicken wird zwischen Distanz und Zeit gewechselt. Je mehr Moves abgeschlossen wurden, desto umfangreicher fällt die Anzeige aus und gibt einen grafischen Gesamtüberblick über das durchgeführte Training.

Zuguterletzt führt der letzte Klick zur

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Erholungsanzeige: Die Erholungsanzeige gibt nach einer absolvierten Trainingseinheit einen aus verschiedenen Belastungskomponenten ermittelten Erholungswert in Stunden an. Im Sinne eines Countdowns läuft die Regenerationszeit gegen Null, wo dann die nächste Trainingseinheit frühestens erfolgen soll und kann.  Im Falle des Fotos war die Belastung der letzten Trainingseinheit bereits vollständig verdaut.

 

Weiter geht es mit dem Testbeicht zur SUUNTO SPARTAN in einem zweiten Teil im Laufe der kommenden Woche. Es werden dann die Trainingsfunktionen und die Nutzung während des Sports näher betrachtet.

Die SUUNTO SPARTAN ULTRA gibt’s live im RunInc. Store zu bestaunen und zu kaufen.

 

 

 

 
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