Let’s get started!


Words by Heidi Wehl | Blog, I think we should run

Wir sind Kathrin, Lisa und Heidi aus Wien (nagut, eine davon ist Berlinerin :)) und haben uns – bei einem Glas Wein und in guter Stimmung – in den Kopf gesetzt, eine gemeinsame Herausforderung für das nächste Jahr zu suchen. Wir kommen alle drei aus unterschiedlichen beruflichen Richtungen –  Graphikdesign, Fotografie und Schauspiel – und unser gemeinsames Hobby (in unterschiedlicher Ausprägung) ist das Laufen. Kurz und gut. Die Idee war geboren und nannte sich

EINEN MARATHON LAUFEN

Keine von uns dreien ist jemals einen Marathon gelaufen. Wir haben also keine Ahnung wie wir die Kilometer im Training und letztendlich im Marathon vertragen werden. Und keine von uns dreien hat zum Zeitpunkt der Verabredung die Kondition, die man braucht, um in unter 3:00:00 Stunden ins Ziel zu laufen. Das wird also die Herausforderung. Wir zielen auf den Vienna City Marathon 2018. Wir wissen, dass uns jetzt ein halbes Jahr Vorbereitungszeit bleibt. Und wir sagen zu. Die konkrete Idee nennt sich also

EINEN MARATHON IN UNTER DREI STUNDEN LAUFEN

Wie wir uns genau vorbereiten und was wir in den sechs Monaten bis zum Startschuss trainieren erfahrt ihr hier in diesem Blog. Kathrin wird unter K //, Lisa unter L // und Heidi unter H // ihre Beiträge schreiben. Schaut gerne auch bei uns auf Instagram (@ithinkweshouldrun) vorbei. 

Da wir drei immer wieder beruflich und privat in der Weltgeschichte umhergurken, können wir nicht jedes Training zu dritt absolvieren. Vielmehr werdet ihr in diesem Blog und auf Instagram von jeder einzelnen von uns erfahren, wie sie das Training für sich gestaltet, was ihr wichtig ist und worauf sie achtet.

H // Ich mache heute mal den Anfang mit einem schnellen Abendlauf auf der Hauptallee. 14 Km habe ich mir vorgenommen (darunter einer zum Einlaufen und einer zum Auslaufen). Die 12 Km dazwischen will ich zügig laufen und zwar mit einem Schnitt von 4:20 Minuten pro Kilometer. Nach dem Einlaufen schiebe ich ein kurzes Dehnungsprogramm für meine Beine ein. Die Beine sind dann flexibler und die Laufmuskulatur gelockert. Dann bin ich soweit. Es ist 17:30 Uhr, die Sonne scheint und die herbstliche Stimmung im Prater ist wunderschön! Ich drücke auf den Startknopf meiner Uhr und los gehts! 13 Km später stehe ich ziemlich verschwitzt vor meiner Haustür. Geschafft – aber ich denke im selben Moment auch an die vielen Kilometer, die mir beim Marathon jetzt noch bevorstünden. Zum Glück ist das noch ganz weit weg von mir 🙂

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