Alternativtraining


Words by Tobias Krempler | Blog, Lauftipps by Michael Buchleitner

Will man gelegentlich der Monotonie des Lauftraining entfliehen, Kälte und Schnee ein Schnippchen schlagen oder muss man aufgrund einer Verletzung gänzlich aufs Laufen verzichten, so bietet sich eine Vielzahl alternativer Trainingsformen an, die ergänzend oder kompensierend eingesetzt werden können!

  1. Langlaufen

Im Winter bietet sich Langlaufen als ideale Ergänzung an, da man wie beim Laufen die gesamte Skelettmuskulatur trainiert und dabei dennoch die Gelenke schont. der klassische Stil ist hier dem Skaten vorzuziehen, weil er der Laufbewegung ähnlicher ist. Auf die richtige Technik achten!

  1. Radfahren

Kann im Freien (zu dieser Jahreszeit bedingt zu empfehlen) oder auf dem Ergometer praktiziert werden. LäuferInnen wird eher das Training im extensiven Bereich (lange Belastungsdauer, hohe Trittfrequenz, geringer Krafteinsatz) empfohlen, um nicht für Läufer-atypische Muskulatur zu produzieren.

  1. Aquajogging

Die dem Laufen ähnlichste Trainingsform mit der zugleich geringsten Belastung für den Bewegungsapparat. Mithilfe eines Auftriebsgürtels oder einer Weste läuft man ohne Bodenkontakt im Wasser. Sehr monoton, aber unglaublich effektiv. Muss man einmal probiert haben. Eine ausgezeichnete Alternative im Sommer am Wasser, wenn es zum Laufen zu heiß ist oder keine passenden Strecken vorhanden sind.

  1. Rudern

Ähnlich wie das Langlaufen bietet das Rudern ein komplexes Körpertraining mit Beteiligung der gesamten Skelettmuskulatur. Da es den wenigsten möglich ist, auf dem Wasser zu rudern, bleibt alternativ das Rudergerät, das in den meisten Fitnesscentern angeboten wird.

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