Das Projekt SUUNTO SPARTAN ULTRA by Alex Löffelmann


Words by Thomas Mayr | Blog, Lifestyle, Produkt News & Review

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Als Jahrelanger Fan von SUUNTO Uhren war ich über den Gewinn als Produkttester bei RunInc. mehr als erfreut.

Als ich die Uhr mit der Post endlich ein meinen Händen halten konnte war ich dann doch Überrascht von der Schlichtheit, Schwarz und schlank eher einfach gehalten. Meine Ambit 3 Peak Sapphire ist dagegen doch eher klobig. Am Arm trägt sie sich dann doch sehr angenehm da der GPS Empfänger im Uhrgehäuse untergebracht ist. Das Einrichten selbst ist recht einfach ein Menü hilft bei der eingaben der persönlichen Daten. Am nächsten Morgen stand ich dann vor der Haustüre um meine Laufrunde mit der Spartan zu testen.

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Laufmodus „Anfänger“ reicht mal, GPS sofort gefunden dann die HR Messung auch sofort da, perfekt. Nach dem 1. km ein Vibrieren am Handgelenk, sehr fein das habe ich bei der Ambit immer vermisst, das Piepsen hört man nicht immer. Als Hauptanzeige wird die Distanz angezeigt, hier wäre mir lieber die Pace oder die HR, soll aber mit den nächsten Update individuell einstellbar sein. Das Touch Display lässt sich mit etwas feuchten Fingern nicht ganz optimal bedienen, jedoch kann man alle Funktionen auch mit den drei Tasten aufrufen. Das Farbdisplay selbst finde ich hervorragend vor allem auch in der Navigationsansicht. Sehr gut ist die Übersichtliche Anzeige, bis zu 5 Werte können gleichzeitig angezeigt werden.

Zuhause angekommen und die Aufzeichnung beendet, wird eine ausführliche Zusammenfassung im Logbuch angezeigt ohne wie bei der Ambit durch viele Seiten durchzublättern. Die Daten werden dann mit dem Smartphone auf die Movescount Plattform hochgeladen. Auf der App selbst werden die notwendigsten Daten angezeigt.

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Nun ich wollte die Spartan Artgerecht bei einen Abenteuer testen.

Artgerecht bedeutet in diesem Fall eine Bergtour mit Übernachtung im Zelt. Angekommen am Parkplatz vom Erlaufstausee machten wir uns auf den Weg zu den Ötschergräben um über den Rauhen Kamm auf den Gipfel zu gelangen dort wollten wir unser Zelt aufschlagen. Somit wurde auf der Spartan der Modus Wandern ausgewählt, GPS und HR wurden sofort gefunden. Nach guten drei Stunden standen wir im Dunklen am Grat des Ötschers wo die leichte Kletterei begann mit ausreichend Licht von der Stirnlampe konnten wir eine Stunde später den Gipfel erklimmen. Die Spartan zeigte 21:30 Uhr an, gute fünf Stunden waren wir unterwegs. Jetzt noch den richtigen Platz fürs Zelt finden und den Gaskocher anwerfen um etwas Warmes im Magen zu bekommen. Der Schlaf selbst war ein wenig unruhig es war mit 10 Grad doch etwas kühl. Am frühen Morgen wollten wir noch den Sonnenaufgang genießen und machten uns danach auf, alles wieder zu verstauen um mit dem Abstieg zu beginnen!

Die Spartan zeichnete meine Aktivität umfassend auf. Ich würde mir noch wünschen, dass die täglichen Schritte in der App angezeigt werden. Sehr nett finde ich das man direkt auf der Uhr den gesamten Trainingsumfang angezeigt bekommt auch der Erholungswert wird grafisch angegeben.

Die Spartan wird mit den kommenden Update immer mehr Funktionen bekommen und wird mir dann noch mehr Freude bereiten.

 

 

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