Uschi testet den XA Alpine in der Großstadt


Words by Thomas Mayr | Blog, Lifestyle, Produkt News & Review

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Salomon S-LAB XA Alpine – für die Stadt geeignet? – JAWOHL!!!!

Schuhe kann „Frau“ ja nie genug haben – vor allem Laufschuhe!

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Ich wohne 300 Meter vom Nationalpark Donauauen entfernt und bin ein Laufschuh-Junkie. Ich habe für alle möglichen Situationen die richtigen Laufschuhe oder auch nicht. So musste ich natürlich auch den neuen Salomon S-LAB XA Alpine haben! Ich laufe die meiste Zeit Trails, da mir am Beton immer die Beine weh tun. Also wohne ich eigentlich auch optimal, denn bis in die Lobau sind es genau 300 Meter Straße, dann beginnen Feld- bzw. Waldwege, Wiesen, Schotterstraßen und auch kleinere Hügel, also alles was das Läuferherz begehrt – zumindest mein Läuferherz.

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Der Test beginnt auf der nassen Straße! Ich bin mit einem gewissen Respekt losgelaufen, da ich andere Trailschuhe kenne, mit denen es auf der Straße keine Freude ist, da man schlittert und rutscht. Aber schon nach ein paar Metern hab ich ordentlich an Geschwindigkeit zugelegt, da es absolut kein Rutschen gibt, nicht einmal in den Kurven. Perfekter Halt auf der Straße.

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Nächster Abschnitt – hohe Wiese hin zu einem Bombentrichter, der mir, der absoluten Großstadtläuferin, als „Berg“ dient 😉

Die hohe Wiese ist vom Halt her auch kein Problem, nur sollte man eine längere Hose anziehen, die Beine werden schon nass. Der Bombentrichter ist jetzt im Herbst voll mit Laub und Steinen, aber auch dort hält der Schuh „bombenfest“…

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Nach den Regenfällen in den letzten Tagen sind selbst die Wege in der Lobau sehr gatschig, normalerweise laufe ich um die Wasserlacken herum, doch heute – nach einer gewissen Überwindung – bin ich durchgelaufen. Trockene Füße – nasse Hose, das war das Ergebnis. Vielleicht überlegen sich die Hersteller von Laufhosen so eine „Matsch-Gatsch-Regen-Hose“ – wäre ja eine gute Idee…

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Wege mit nassem Laub und darunter Steinen sind ebenfalls kein Problem, es gibt kein Wegrutschen, was man ab und zu durchspürt sind größere Wurzeln, aber die spüre ich auch durch meine anderen Trailschuhe durch.

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Nasses Holz mit Laubabschnitten kann den Schuhen ebenfalls nichts anhaben.

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Dichtheitstest in der Esslinger Furt! Tja, wenn man aufpasst und nicht so tief ins Wasser reingeht, dass die Socken über den Schuhrand nicht nass werden, klappt das auch. Durch den Schuh und auch durch den Neoprensocken ist kein Wasser gekommen, dass man am Sockentest zu Hause sieht.

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Zusammenfassung: cooler Schuh, der sehr wohl auch für Wien geeignet ist, wenn man nicht nur Straße läuft. Er ist ziemlich leicht, gibt einen super Halt. Meine Angst, dass der hohe Schuhabschluss reiben könnte, hat sich nicht bestätigt. Man spürt es beim Laufen gar nicht, dass der Schuh so hoch rauf geht. Eine winzige Sache muss ich vor dem nächsten Lauf noch erledigen! Ich brauch höhere Laufsocken, ich bin jetzt mit normalen Socken gelaufen und die riechen doch recht streng … also müssen hohe Laufsocken statt meinen netten „no show“ Laufsocken.

Im Dezember werden die Salomon dann in Wyoming im Schnee getestet und im März in Andalusien im Sand. Testberichte folgen …

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